<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Andrzej Bobkowski &#8211; „Wehmut? Wonach zum Teufel? Tageb&#252;cher aus Frankreich 1940-41“</title>
	<atom:link href="http://www.eckfenster.de/wordpress/2006/04/20/andrzej-bobkowski-wehmut-wonach-zum-teufel-tagebucher-aus-frankreich-1940-41/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.eckfenster.de/wordpress/2006/04/20/andrzej-bobkowski-wehmut-wonach-zum-teufel-tagebucher-aus-frankreich-1940-41/</link>
	<description>Bücher, Bücher</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Jun 2011 21:09:48 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: helmut</title>
		<link>http://www.eckfenster.de/wordpress/2006/04/20/andrzej-bobkowski-wehmut-wonach-zum-teufel-tagebucher-aus-frankreich-1940-41/comment-page-1/#comment-1076</link>
		<dc:creator>helmut</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2006 05:39:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eckfenster.de/wordpress/?p=54#comment-1076</guid>
		<description>Lieber Ewu,

wie w&#252;rde man im Dialog eines schlechten - oder guten - amerikanischen Films sagen?:
Wow!
Es freut mich sehr, wenn das Buch gef&#228;llt - und noch dazu so gut, dass es die Energie freisetzt, einen so langen und &#252;berschw&#228;nglichen Kommentar zus schreiben!
Ich m&#246;chte das einfach so stehenlassen.
Dank daf&#252;r.
Vielleicht haben wir Gl&#252;ck und es findet sich ein Verlag - das w&#228;re eine feine Sache!
Ich habe einige Personen, Verlage, Zeitungen und Zeitschriften angemailt - wenn es Interesse gibt, k&#246;nnte etwas passieren.

Ich w&#252;nsche einen angenehmen ersten Mai - trotz DIESES Wetters!,

Helmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ewu,</p>
<p>wie w&#252;rde man im Dialog eines schlechten &#8211; oder guten &#8211; amerikanischen Films sagen?:<br />
Wow!<br />
Es freut mich sehr, wenn das Buch gef&#228;llt &#8211; und noch dazu so gut, dass es die Energie freisetzt, einen so langen und &#252;berschw&#228;nglichen Kommentar zus schreiben!<br />
Ich m&#246;chte das einfach so stehenlassen.<br />
Dank daf&#252;r.<br />
Vielleicht haben wir Gl&#252;ck und es findet sich ein Verlag &#8211; das w&#228;re eine feine Sache!<br />
Ich habe einige Personen, Verlage, Zeitungen und Zeitschriften angemailt &#8211; wenn es Interesse gibt, k&#246;nnte etwas passieren.</p>
<p>Ich w&#252;nsche einen angenehmen ersten Mai &#8211; trotz DIESES Wetters!,</p>
<p>Helmut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ewu simpel</title>
		<link>http://www.eckfenster.de/wordpress/2006/04/20/andrzej-bobkowski-wehmut-wonach-zum-teufel-tagebucher-aus-frankreich-1940-41/comment-page-1/#comment-1075</link>
		<dc:creator>ewu simpel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2006 17:01:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eckfenster.de/wordpress/?p=54#comment-1075</guid>
		<description>lieber helmut!

&quot;das verb &#039;lesen&#039; duldet keinen imperativ&quot;, hei&#223;t es bei daniel pennac. bei diesem buch mu&#223; man eine ausnahme machen von dieser sonst sicherlich sinnvollen feststellung und mit dir die aufforderung noch einmal aussprechen: LESEN!

f&#252;r diesen tipp mu&#223; ich dir ein leben lang dankbar sein. 
ein buch, das nach der lekt&#252;re einen rundum zufriedenen und befriedeten leser zur&#252;ckl&#228;&#223;t, der dann allerdings best&#252;rzt feststellen mu&#223;, da&#223; der folgeband der tageb&#252;cher noch nicht erschienen ist und der - wenn man deinen recherchen glauben darf - so schnell nicht erscheinen wird. das ist nicht nur ein desiderat, das ist eine bankrotterkl&#228;rung jeder verlegerischen intelligenz. deinen aufruf kann ich nur unterst&#252;tzen und mit dir - und sicherlich vielen anderen, die den ersten band kennen- und lieben gelernt haben - hoffen, da&#223; sich ein verlag mit osteurop&#228;ischem programmschwerpunkt findet, der dieses wunderwerk von einem buch ins deutsche &#252;bertragen l&#228;&#223;t und ver&#246;ffentlicht. 

was macht es so unvergleichlich? worin besteht das gl&#252;ck der lekt&#252;re gerade dieser tageb&#252;cher?

du sprichst schon einiges an: der dokumentarische detailreichtum, die lebendige sprache, das fast g&#228;nzliche fehlen des tristen, der primat von leben, licht und sinnlichkeit, die sprachlich brillant vermittelte feier des jetzt, die jedoch an keiner stelle in eine weltfl&#252;chtige idyllik ausartet, und all dies vor dem hintergrund des von deutschland &#252;berrannten und okkupierten frankreich. 

das entscheidende aber f&#252;r mich und f&#252;r dich wohl auch: er schildert kein vollgl&#252;ck in der beschr&#228;nkung auf den gleichsam geschichtslosen augenblick, sondern die historie ist immer gegenw&#228;rtig. im grunde ist es eine paradoxe situation. das weltgeschichtliche ereignis des 2. weltkrieges und mittendrin einer, der sein besonderes und individuelles gl&#252;ck erlebt, der eine unvergleichliche epoche seiner (versp&#228;teten) jugend erlebt - das macht den besonderen reiz dieses buches aus: die selbstbehauptung des privaten gl&#252;cks vor dem hintergrund der kriegerischen ereignisse, die jedoch nirgends in eskapismus m&#252;ndet, sondern immer im konkreten, gegenw&#228;rtigen begr&#252;ndet bleibt. 

durch die lebendige, malerische und auch pr&#228;zise, nie &#252;berspannte oder schw&#252;lstige prosa gewinnt man schon nach einigen seiten den eindruck, man lese nicht so sehr tageb&#252;cher als einen durchkomponierten und literarisch gestalteten entwicklungs- und bildungsroman - von einem, der auszog, sich selbst zu finden, zu erleben, der im chaos der ereignisse die freiheit des eigenen denkens und f&#252;hlens erlangt. dieses gl&#252;ck des erlebten augenblicks herrscht vor allem im zweiten teil mit der beschreibung der fahrradreise durch den franz&#246;sischen s&#252;den vor. es sind diese passagen, die nachdr&#252;cklich auf den leser einwirken: eine ungeahnte empfindungsfrische, eine fast animalische wonne des schauens artikuliert sich da, die einem beim lesen der vielen landschaftsbeschreibungen und schilderungen von stimmungs- und gem&#252;tslagen einen schauer nach dem anderen &#252;ber den r&#252;cken fahren lassen. mir jedenfalls. denn man mu&#223; sich vor augen halten: eine welt ger&#228;t aus den fugen und der autor erlebt zugleich eine neue weise des selbst- und naturerlebens, erschlie&#223;t sich neue, sinnliche zug&#228;nge zur welt und vermittelt dies in einer immer unpr&#228;tenti&#246;sen und pr&#228;zisen, einzig am erlebten und gegenw&#228;rtigen ausgerichteten sprache. und gerade weil die politische situation nie ausgeblendet, sogar nachdr&#252;cklich reflektiert und kommentiert wird, erhalten die schilderungen der momente sinnlichen gl&#252;cks umso mehr anschaulichkeit und eine intensit&#228;t, die auch dem leser, der bequem in einem sessel sitzt, zu einer form von seligkeit verhelfen. es ereignet sich ein sich-einf&#252;gen in einen neuen lebensrhythmus, in ein vagabundierendes leben von einem augenblick zum n&#228;chsten. es herrscht reine, zeitlose gegenwart. so wird der krieg f&#252;r den autor zum haupttreffer, einer chance, sich von einer ungeliebten identit&#228;t zu befreien und diese kritisch zu reflektieren. es ist eine zweite geburt, ein zur-welt-kommen, zugleich ein bruch mit der eigenen vergangenheit und der alten welt, die nicht mehr zu halten und zu erhalten ist.

dieses gl&#252;ck galt es festzuhalten, niederzuschreiben in tagebuch-notaten, die dann sp&#228;ter wie ein film entwickelt wurden. das tagebuch birgt gl&#252;ck, ganz so, wie du es formulierst, das schreiben, welches immer wieder das erleben nachzeichnet und dabei neue ernergien freisetzt, neue formen des aufmerkens schafft. und gerade dieses hochgemute ist es, was bei der lekt&#252;re begeistert, das hochgemute der zustands- und ereignisbilder des gl&#252;cks inmitten der not, die immer mehr oder weniger pr&#228;sent bleibt - eine literarisch gekonnte vermittlung einer &quot;waffenruhe&quot; im get&#246;se des krieges, eine versenkung ins leben, in den lebendigen augenblick am rande des abgrundes. es ist diese erwartungs-wachheit, diese r&#252;ckkehr zu einer lebens-spannung, dieser gesteigerte tonus der sinne und des intellekts, was mich beeindruckt und verzaubert hat. sch&#246;n auch, da&#223; bobkowski bei aller zum teil anti-intellektualistischen apotheose des sinnlichen, unmittelbaren lebens nie so weit geht, das eine - den intellekt - gegen&#252;ber dem anderen - dem leben - absolut zu setzten oder gegeneinander auszuspielen. er zeigt an seinem beispiel eine schwerpunktverlagerung auf: vom prim&#228;r intelektuellen zum aus dem augenblick geborenen lebensvollzug. doch bei aller erlebnisseligkeit bleibt er bei verstand, nutzt seine analytische intelligenz zur beschreibung und kommentierung der politischen situation. die unsentimentale und intellektuelle sch&#228;rfe dieser analysen der politischen und moralischen situation im besetzten frankreich stehen der intensit&#228;t und sch&#246;nheit seiner landschaftsschilderungen in nichts nach. beides, die erlebnisfrische und die politische klarsicht, die selbstbehauptung des individuellen und die dokumentarische dichte bei der analyse der politischen situation machen dieses buch zu einer trouveille. 

ich bin froh und gl&#252;cklich, wenigstens den ersten band dieser tageb&#252;cher gelesen zu haben, werde sie in zukunft auch immer wieder zur hand nehmen, denn: sie sch&#228;rfen die sinne und bereiten auch dem sinnsucher in uns ein unvergleichliches findergl&#252;ck. 

frohgemute gr&#252;&#223;e, uwe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber helmut!</p>
<p>&#8220;das verb &#8216;lesen&#8217; duldet keinen imperativ&#8221;, hei&#223;t es bei daniel pennac. bei diesem buch mu&#223; man eine ausnahme machen von dieser sonst sicherlich sinnvollen feststellung und mit dir die aufforderung noch einmal aussprechen: LESEN!</p>
<p>f&#252;r diesen tipp mu&#223; ich dir ein leben lang dankbar sein.<br />
ein buch, das nach der lekt&#252;re einen rundum zufriedenen und befriedeten leser zur&#252;ckl&#228;&#223;t, der dann allerdings best&#252;rzt feststellen mu&#223;, da&#223; der folgeband der tageb&#252;cher noch nicht erschienen ist und der &#8211; wenn man deinen recherchen glauben darf &#8211; so schnell nicht erscheinen wird. das ist nicht nur ein desiderat, das ist eine bankrotterkl&#228;rung jeder verlegerischen intelligenz. deinen aufruf kann ich nur unterst&#252;tzen und mit dir &#8211; und sicherlich vielen anderen, die den ersten band kennen- und lieben gelernt haben &#8211; hoffen, da&#223; sich ein verlag mit osteurop&#228;ischem programmschwerpunkt findet, der dieses wunderwerk von einem buch ins deutsche &#252;bertragen l&#228;&#223;t und ver&#246;ffentlicht. </p>
<p>was macht es so unvergleichlich? worin besteht das gl&#252;ck der lekt&#252;re gerade dieser tageb&#252;cher?</p>
<p>du sprichst schon einiges an: der dokumentarische detailreichtum, die lebendige sprache, das fast g&#228;nzliche fehlen des tristen, der primat von leben, licht und sinnlichkeit, die sprachlich brillant vermittelte feier des jetzt, die jedoch an keiner stelle in eine weltfl&#252;chtige idyllik ausartet, und all dies vor dem hintergrund des von deutschland &#252;berrannten und okkupierten frankreich. </p>
<p>das entscheidende aber f&#252;r mich und f&#252;r dich wohl auch: er schildert kein vollgl&#252;ck in der beschr&#228;nkung auf den gleichsam geschichtslosen augenblick, sondern die historie ist immer gegenw&#228;rtig. im grunde ist es eine paradoxe situation. das weltgeschichtliche ereignis des 2. weltkrieges und mittendrin einer, der sein besonderes und individuelles gl&#252;ck erlebt, der eine unvergleichliche epoche seiner (versp&#228;teten) jugend erlebt &#8211; das macht den besonderen reiz dieses buches aus: die selbstbehauptung des privaten gl&#252;cks vor dem hintergrund der kriegerischen ereignisse, die jedoch nirgends in eskapismus m&#252;ndet, sondern immer im konkreten, gegenw&#228;rtigen begr&#252;ndet bleibt. </p>
<p>durch die lebendige, malerische und auch pr&#228;zise, nie &#252;berspannte oder schw&#252;lstige prosa gewinnt man schon nach einigen seiten den eindruck, man lese nicht so sehr tageb&#252;cher als einen durchkomponierten und literarisch gestalteten entwicklungs- und bildungsroman &#8211; von einem, der auszog, sich selbst zu finden, zu erleben, der im chaos der ereignisse die freiheit des eigenen denkens und f&#252;hlens erlangt. dieses gl&#252;ck des erlebten augenblicks herrscht vor allem im zweiten teil mit der beschreibung der fahrradreise durch den franz&#246;sischen s&#252;den vor. es sind diese passagen, die nachdr&#252;cklich auf den leser einwirken: eine ungeahnte empfindungsfrische, eine fast animalische wonne des schauens artikuliert sich da, die einem beim lesen der vielen landschaftsbeschreibungen und schilderungen von stimmungs- und gem&#252;tslagen einen schauer nach dem anderen &#252;ber den r&#252;cken fahren lassen. mir jedenfalls. denn man mu&#223; sich vor augen halten: eine welt ger&#228;t aus den fugen und der autor erlebt zugleich eine neue weise des selbst- und naturerlebens, erschlie&#223;t sich neue, sinnliche zug&#228;nge zur welt und vermittelt dies in einer immer unpr&#228;tenti&#246;sen und pr&#228;zisen, einzig am erlebten und gegenw&#228;rtigen ausgerichteten sprache. und gerade weil die politische situation nie ausgeblendet, sogar nachdr&#252;cklich reflektiert und kommentiert wird, erhalten die schilderungen der momente sinnlichen gl&#252;cks umso mehr anschaulichkeit und eine intensit&#228;t, die auch dem leser, der bequem in einem sessel sitzt, zu einer form von seligkeit verhelfen. es ereignet sich ein sich-einf&#252;gen in einen neuen lebensrhythmus, in ein vagabundierendes leben von einem augenblick zum n&#228;chsten. es herrscht reine, zeitlose gegenwart. so wird der krieg f&#252;r den autor zum haupttreffer, einer chance, sich von einer ungeliebten identit&#228;t zu befreien und diese kritisch zu reflektieren. es ist eine zweite geburt, ein zur-welt-kommen, zugleich ein bruch mit der eigenen vergangenheit und der alten welt, die nicht mehr zu halten und zu erhalten ist.</p>
<p>dieses gl&#252;ck galt es festzuhalten, niederzuschreiben in tagebuch-notaten, die dann sp&#228;ter wie ein film entwickelt wurden. das tagebuch birgt gl&#252;ck, ganz so, wie du es formulierst, das schreiben, welches immer wieder das erleben nachzeichnet und dabei neue ernergien freisetzt, neue formen des aufmerkens schafft. und gerade dieses hochgemute ist es, was bei der lekt&#252;re begeistert, das hochgemute der zustands- und ereignisbilder des gl&#252;cks inmitten der not, die immer mehr oder weniger pr&#228;sent bleibt &#8211; eine literarisch gekonnte vermittlung einer &#8220;waffenruhe&#8221; im get&#246;se des krieges, eine versenkung ins leben, in den lebendigen augenblick am rande des abgrundes. es ist diese erwartungs-wachheit, diese r&#252;ckkehr zu einer lebens-spannung, dieser gesteigerte tonus der sinne und des intellekts, was mich beeindruckt und verzaubert hat. sch&#246;n auch, da&#223; bobkowski bei aller zum teil anti-intellektualistischen apotheose des sinnlichen, unmittelbaren lebens nie so weit geht, das eine &#8211; den intellekt &#8211; gegen&#252;ber dem anderen &#8211; dem leben &#8211; absolut zu setzten oder gegeneinander auszuspielen. er zeigt an seinem beispiel eine schwerpunktverlagerung auf: vom prim&#228;r intelektuellen zum aus dem augenblick geborenen lebensvollzug. doch bei aller erlebnisseligkeit bleibt er bei verstand, nutzt seine analytische intelligenz zur beschreibung und kommentierung der politischen situation. die unsentimentale und intellektuelle sch&#228;rfe dieser analysen der politischen und moralischen situation im besetzten frankreich stehen der intensit&#228;t und sch&#246;nheit seiner landschaftsschilderungen in nichts nach. beides, die erlebnisfrische und die politische klarsicht, die selbstbehauptung des individuellen und die dokumentarische dichte bei der analyse der politischen situation machen dieses buch zu einer trouveille. </p>
<p>ich bin froh und gl&#252;cklich, wenigstens den ersten band dieser tageb&#252;cher gelesen zu haben, werde sie in zukunft auch immer wieder zur hand nehmen, denn: sie sch&#228;rfen die sinne und bereiten auch dem sinnsucher in uns ein unvergleichliches findergl&#252;ck. </p>
<p>frohgemute gr&#252;&#223;e, uwe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

